Unerhörte Hotels 2.0

Räume mobil verändern, mit Dämmung und Dämpfung für gute Akustik

Unerhörte Hotels 2.0

Leise auf Schritt und Tritt - Der Teppichboden als akustischer Allrounder

Unerhörte Hotels 2.0

Das Hotelbad - der zentrale Ruhepol, sichtbar und unsichtbar.

Unerhörte Hotels 2.0

Das ruhige Zimmer ist nicht der einzige Wunsch der Hotelgäste, sie erwarten eine ganzheitliche akustische Qualität.

Unerhörte Hotels 2.0

The sound of wellness: leise, angenehm und entspannend.

Unerhörte Hotels 2.0

Für Ruhe und Sprachverständlichkeit im Restaurant sind Schallabsorber unerlässlich.

Unerhörte Hotels 2.0

Komfort-Lüftung mit energieeffizienten Ventilatoren ist auch geräuschlos möglich.

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Akustisch wirksame Wandbespannung im Museumscafé des Deutschen Historischen Museums.

Unerhörte Hotels 2.0

Leichte Trennwände - komfortabler Schallschutz nach Maß

Eine Initiative für gute Akustik in Hotels und Restaurants

Hotelgäste spüren und fordern gute Hotelakustik. Jede Störung ist überflüssig und daher eine ganzheitliche Qualität gefragt. Davon profitieren auch das Personal, die Nachbarn und letztlich die Hoteliers. Eine Checkliste gibt Orientierung.

Akustische Anforderungen

SCHUTZ VOR AUSSENLÄRM

ist jeweils nach der Länge und Lärmsituation des Gebäudes gesondert festzulegen.

BAULICHER SCHALLSCHUTZ

zwischen Räumen, nach Ruhebedarf und Geräuscherzeugung zu unterscheiden.

TECHNISCHER SCHALLSCHUTZ

vor Geräuschen von Installationen und haustechnischen Anlagen aller Art.

RAUMAKUSTIK

für Ruhe und Sprachverständlichkeit in Räumen je nach Nutzung und Größe.

Von der Rezeption bis ins Hotelzimmer

REZEPTION

Hier ist Sprachverständlichkeit zu gewährleisten. Dazu müssen die Nachhallzeit und der Störgeräuschpegel (z. B. technische Anlagen, Beschallung, Außenlärm) geeignet reduziert werden. Eine Besonderheit stellt hier aber auch eine gewisse Vertraulichkeit dar, z. B. organisatorisch unterstützt.

LOBBY

Hier und in anderen offenen Bereichen kann Bedarf an Entspannung, Konzentration oder auch Kommunikation bestehen. Daher sind erneut Nachhallzeit und Störgeräusche zu reduzieren sowie eine Abschirmung zwischen einzelnen Bereichen zu ermöglichen.

TREPPENHÄUSER UND FLURE

Gespräche, Geh- und Rollgeräusche (z. B. Koffer) durch Gäste sowie durch Personal (z. B. Reinigung) sind störend. Trotz der schalldämmenden Türen sollten die Geräusche durch Raumdämpfung (Nachhallzeit) und geeignete Bodenbeläge minimiert werden.

AUFZÜGE

geräuscharm und mit etwas gedämpfter Atmosphäre, strahlen Ruhe, Sicherheit und Wertigkeit aus. Innerhalb der Kabine kann Musik eine mitunter unangenehme Stille vermeiden. Außerhalb der Kabine sind technische und Signalgeräusche möglichst auf ein Minimum zu reduzieren.

HOTELZIMMER

stellen bezüglich Störungsfreiheit und Privatheit die höchsten Anforderungen. Die Schalldämmung nach Außen und zu allen Nachbarräumen (horizontal, vertikal) muss passen und technisch verursachte Geräusche sind zu minimieren. Raumakustik spielt praktisch kaum eine Rolle.

BAD

und Hotelzimmer sind an sich untrennbar verbunden. Eine ruhige Badlüftung freut den Gast und schallgedämmte Sanitär- und Wasserinstallationen sind für die Ruhe der Nachbarn unerlässlich. Hier geht es nicht nur um Schallpegel, sondern auch um den Informationsgehalt der Geräusche.

Restaurant & Co.

RESTAURANTS

Hier sind je nach Konzept Ruhe, Kommunikation und Wohlklang gleichermaßen zu ermöglichen. Aus Sicht der Gäste sind auffällige Störgeräusche innen und Verkehrslärm von außen unerwünscht sowie Sprachverständlichkeit und Hörsamkeit (Musik) wichtige Ansprüche.

KÜCHE

Bei Trennung von Küche und Gastraum sollte es auch für die Gäste spürbar ruhig sein. Die vielfältigen Küchengeräusche lassen sich technisch, baulich und organisatorisch eindämmen. Offen integrierte Küchen sind akustisch reizvoll. Wie bei Musikbeschallung kommt es aber auf das Maß an.

WC-BEREICHE

Es mag als Übertreibung von Akustikern erscheinen, aber selbst leise Geräusche aus WC-Bereichen sind im Restaurant äußerst irritierend. Schalldämmung von Wänden und insbesondere Türen sowie leise Spülungen verhindern auch diese möglicherweise seltenen Situationen.

Meeting und Tagung, Wellness und Fitness

SEMINAR-, TAGUNGS- UND BESPRECHUNGSRÄUME

Die ungestörte Kommunikation steht im Vordergrund. Dazu dienen eine von der Raumgröße abhängige Nachhallzeit, eine geringe Geräuschentwicklung (Anlagen, Bodenbeläge usw.) und guter Schallschutz nach Außen sowie zu den Nachbarräumen.

WELLNESS-BEREICHE

umfassen heute sehr unterschiedliche Ausgestaltungen, so dass auch die jeweiligen Raumeigenschaften nutzungsgerecht passen müssen. Ruhe ist ein zentrales Element. Sie ist mit ganzheitlichem Schallschutz zu erreichen, komplettiert durch die richtige Raumakustik.

SPORT UND FITNESS

In diesen Räumen können Vielfalt und Dynamik auch akustisch spürbar sein, ohne zu übertreiben. Außerhalb sollten jedoch die Nachbarn möglichst ungestört bleiben. Die geeignete Position der Räume im Gebäude sowie hoher Schallschutz sind dafür zu beachten.

Verkehr, Betrieb und Technik

FAHRZEUGE

von Gästen, Personal oder von Zulieferern erzeugen unvermeidliche Geräusche. Diese sind aber genauso störend, wie öffentlicher Verkehrslärm. Auch in ruhiger Umgebung kann daher ein Schallschutz der Außenbauteile nötig sein. Bei Tiefgaragen kommt der Schallschutz im Gebäude hinzu.

AUßENANLAGEN

Die Akustik-Regel bei Betrieb, Reinigung und Pflege von Außenanlagen lautet: Leise Geräte und Anlagen nur zu passenden Zeiten verwenden. Geräuscharme Reinigungs- und Gartengeräte gibt es, sie entlasten sowohl die Gäste als auch die Nachbarn.

STROM- UND WÄRMEERZEUGUNG

in einem Hotel kann auch zum akustischen Ärgernis werden. Energieeffizienz und ein niedriges Geräuschniveau lassen sich aber kombinieren, z. B. mit guten Abgas-Schalldämpfern, schwingungsisolierender Lagerung und schalldämmender Einhausung.

Die akustische Hotelqualität lässt sich mit konkreten Kenngrößen quantifizieren und bis ins Detail praktisch gestalten. Interessieren Sie sich für Lösungshinweise und -beispiele? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf, Sie sind herzlich willkommen.